Medienticker - Religion(en) in Österreich

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Wilfried Apfalter
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Re: Medienticker - Religion(en) in Österreich

Beitrag von Wilfried Apfalter » 1. September 2019, 13:51

Heute auf religion.orf.at: "Evangelischer Bischof Chalupka übernimmt Amt" (1.9.2019).
Wilfried Apfalter - auch Paragreifenzähmer der ARG

Wilfried Apfalter
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Re: Medienticker - Religion(en) in Österreich

Beitrag von Wilfried Apfalter » 11. September 2019, 22:34

Heute auf religion.orf.at: "Bundeskanzlerin Bierlein lobt Wirken von Religionen" (11.9.2019).
Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein hat bei einem Empfang für alle gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften deren Wirken und die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Staat gewürdigt.

Religion sei in Österreich „selbstverständlich Bestandteil des öffentlichen Raums“ unterstrich Bierlein bei der Begegnung am Dienstag im Bundeskanzleramt in Wien. Neben dem für Kultusangelegenheiten zuständigen Minister Alexander Schallenberg ergriff auch Kardinal Christoph Schönborn für die Kirchen und Religionen das Wort.

Regierungschefin Bierlein hob die grundlegende Bedeutung des Menschenrechts auf Religionsfreiheit für das Staat-Kirche-Verhältnis hervor. Der offene und konstruktive Dialog zwischen den politischen und religiösen Spitzen im Land habe europarechtlich mit Artikel 17 des Vertrags von Lissabon eine weitere Basis, wie die frühere Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs festhielt. Gerade in Wahlkampfzeiten gelte es, „das Ganze im Auge zu behalten“. Kirchen und Religionen hätten hierin eine wichtige Bedeutung, indem sie sich für Grundsätze und den Dialog einsetzten.

Neuer Kultusamt-Leiter vorgestellt

Im Rahmen des ersten derartigen Empfangs seit ihrer Bestellung zur Bundeskanzlerin stellte Bierlein auch den von ihr ernannten neuen Leiter des Kultusamtes vor. Mit Florian Welzig hat mit Ende August ein im Bundeskanzleramt bereits tätiger Jurist die Leitung der obersten staatlichen Religionsbehörde übernommen. Welzig folgt damit auf Oliver Henhapel, der im Mai in das Bildungsministerium gewechselt war.

Kultusminister Schallenberg verwies auf den Umstand, dass rund 80 Prozent der Bevölkerung in Österreich einer Kirche oder Religionsgemeinschaft angehören. Diese leisteten als Institutionen viel für die Allgemeinheit etwa in den Bereichen Bildung, Soziales und Ehrenamt. Wichtig sei ihr Eintreten für die Würde des Menschen und ihre Orientierungsfunktion.

Kirchen und Religionen hätten zudem eine „Vorbildwirkung im Kommunizieren“ und seien zudem ein wichtiger Dialogpartner für die Außen- und Europapolitik, wie der dafür zuständige Minister ausführte. Angesichts vielfältiger Herausforderungen „sind wir uns alle einig, dass Religion nicht Teil des Problems sein soll, sondern Teil der Lösung“, so Schallenberg.

[…]

Neben Kardinal Schönborn und Bischofskonferenz-Generalsekretär Peter Schipka waren auch der griechisch-orthodoxe Metropolit Arsenios (Kardamakis) und der neue evangelisch-lutherische Bischof Michael Chalupka beim Empfang der Bundeskanzlerin. Weitere Teilnehmer waren u.a. der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Ümit Vural, der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, der koptische Bischof Anba Gabriel und der armenisch-apostolische Bischof Tiran Petrosyan.
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Wilfried Apfalter
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Re: Medienticker - Religion(en) in Österreich

Beitrag von Wilfried Apfalter » 11. September 2019, 22:44

Heute auf religion.orf.at: "Frankreich: Ohne Kopftuch den Koran predigen" (11.9.2019).
Sie leiten das Gebet gläubiger Muslime, und das ganz ohne Kopftuch: In Frankreich haben erstmals weibliche Imame ihre Arbeit aufgenommen.

Das Land mit der größten muslimischen Gemeinde in Europa hat Nachholbedarf in Sachen Gleichberechtigung, meinen die engagierten Musliminnen. Unterstützung bekommen sie aus Berlin, wo bereits eine Imamin eine Reformgemeinde leitet.

Es sei „schön und bewegend zu sehen, dass die Idee weiblicher Imaminnen nun auch in Frankreich öffentlich praktiziert wird“, schreibt die Berlinerin Seyran Ates im Onlinedienst Twitter. Die deutsche Rechtsanwältin türkischer und kurdischer Abstammung ist die Gründerin der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin und als Deutschlands erste Imamin bekannt.

Erstes von Frauen geleitetes Gebet

Ates nahm am Wochenende an dem ersten von Frauen geleiteten öffentlichen Gebet in Frankreich teil. Die Französinnen Eva Janadin und Anne-Sophie Monsinay versammelten dazu rund 60 Gläubige in Paris auf Gebetsteppichen in einem eigens angemieteten Saal.

Einige der anwesenden Frauen trugen Kopftuch, jedoch nicht die beiden jungen Imaminnen: Janadin und Monsinay sind Lehrerinnen, 29 und 30 Jahre alt und vor zehn Jahren zum Islam konvertiert. Sie wollen einmal monatlich auf Französisch und Arabisch mit Gleichgesinnten beten und ihre Vision eines „fortschrittlichen und aufgeklärten“ Islam verbreiten, wie sie sagen.

[…]

Größte muslimische Gemeinde Europas

In den USA gibt es bereits seit 2005 Imaminnen, und auch in Dänemark, Kanada und Großbritannien haben sich Frauen als Vorbeter - denn das heißt das arabische Wort „Imam“ - etabliert. Nun also auch in Frankreich, das nach Schätzungen rund fünf Millionen Muslime und damit die größte Gemeinde in Europa zählt. Kopfzerbrechen bereitet den Imaminnen vor allem die Suche nach geeigneten Räumen. Die Nachfrage sei jedenfalls da, sagt die Pionierin Monsinay.

Das bestätigen Gläubige, die zu dem ersten Gebet aus Frauenmund in Paris gekommen sind: Die 41-jährige Afida ist erleichtert, dass sie bei Janadin und Monsinay gemeinsam mit Männern beten kann. In traditionellen Moscheen sei sie missbilligenden Blicken ausgesetzt und müsse mit dem abgetrennten Gebetssaal für Frauen Vorlieb nehmen. „Es war das erste Mal, dass ich mich am richtigen Ort gefühlt habe“, schildert Afida.

Auch ein Mann pflichtet ihr bei. Für den 35-jährigen Mustapha Chaqri symbolisieren die Imaminnen „die Rückkehr zum ursprünglichen Islam“. Denn der muslimische Glauben mache „keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen“, betont er.
Wilfried Apfalter - auch Paragreifenzähmer der ARG

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Re: Medienticker - Religion(en) in Österreich

Beitrag von Wilfried Apfalter » 12. September 2019, 12:15

Heute auf religion.orf.at: "Freistetter: Krise in Kärnten als Chance nützen" (12.9.2919).
Bischof Werner Freistetter, Apostolischer Administrator der Diözese Gurk, appelliert an die Katholiken in Kärnten, die derzeitige Kirchenkrise als Chance für einen Neubeginn zu nützen.

Im Interview in der aktuellen Ausgabe der Kärntner Kirchenzeitung „Sonntag“ spricht Freistetter von einem sehr positiven Bild, dass er von der Kirche vor Ort gewonnen habe, freilich auch von Verunsicherung, Enttäuschung, Verbitterung und Ungeduld, die er wahrnehme. Er mahnt dazu, die Bewertung der Vorgänge Rom zu überlassen und ermutigt zu einem gesamtdiözesanen Gesprächsprozess und der Bereitschaft zur Versöhnung.

„In den Gesprächen habe ich gespürt, dass vielen Menschen die Kirche und der Glaube ein großes Anliegen sind. Ich habe schon das Gefühl, dass ein neuer Bischof hier gut anknüpfen und etwas Neues aufbauen kann. Auch wenn es zweifellos eine Krise gibt - eine Vertrauenskrise in die kirchliche Autorität“, so der Bischof wörtlich.

„Heiliger Stuhl hat letztes Wort“

Ihm sei wichtig festzuhalten, „dass eine Instanz, die etwas erhebt, nicht auch das Urteil fällen soll“. Das sei ein wichtiger Grundsatz in einem Rechtsstaat, so Freistetter: „Bei uns ist es der Heilige Stuhl, der das letzte Wort hat und Vorgänge bewertet. Ich denke, dass man gerade Papst Franziskus vertrauen kann, dass er sich die Dinge genau anschaut und ernsthaft beurteilt.“

Er glaube allerdings nicht, dass sich die Situation in Kärnten nach der Entscheidung Roms, wie immer diese auch ausfällt, von selbst beruhigen wird, „denn die ganzen Vorgänge sind emotional sehr tief in die Menschen eingedrungen, haben sie sehr beschäftigt“.

Ein neuer Bischof müsste deshalb die Situation zunächst in ihrer gesamten Widersprüchlichkeit sehr unvoreingenommen wahrnehmen und mit den Menschen das Gespräch suchen. Freistetter sprach von einem „gesamtdiözesanen Gesprächsprozesses“. Dabei gehe es aber nicht darum, „schuldig oder frei zu sprechen“. Ein Ausgangspunkt sollte sein, „dass wir einfach fehlbare Menschen sind. Vielleicht könnte man auch einen Blick in die Heilige Schrift werfen, wie da mit Konflikten umgegangen wird. Das wäre sicher ein guter Leitfaden.“

Zweifel an völliger Aufklärung

Zur Frage, ob ein Gesprächsprozess ohne eine entsprechende Aufarbeitung gelingen kann, antwortete der Bischof wörtlich: „Ich frage mich, worin so eine Aufarbeitung bestehen soll? Die Menschen, mit denen ich gesprochen habe, sind sehr unterschiedlicher Meinung. Die einen sind schon mit einer Erklärung von Bischof Schwarz zufrieden. Anderen wäre das zu wenig.“ Er bezweifle auch, „dass alles vollkommen aufgeklärt werden kann“. Es sollten aber jedenfalls „die schwierigen Punkte in einer guten Weise benannt und aufgearbeitet werden. Nicht umsonst wird uns in der Heiligen Schrift immer wieder die Bereitschaft zum Verzeihen und zur Versöhnung empfohlen.“

[...]

„Die Gesellschaft stellt heute ganz besondere Anforderungen an unsere Glaubwürdigkeit. Wir brauchen daher eine Form des Handelns, der Auseinandersetzung in der Kirche, der Verwaltung und der Dienstleistung, die klar machen, dass wir den Auftrag Jesu erfüllen.“ Vor diesem Hintergrund habe die Kärntner Kirche eine große Chance, so der Bischof und weiter: „Ich stelle mir vor, dass daraus eine Beispielwirkung für die Kirche in ganz Österreich entstehen kann.“
Wilfried Apfalter - auch Paragreifenzähmer der ARG

Tomtiger
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Re: Medienticker - Religion(en) in Österreich

Beitrag von Tomtiger » 16. September 2019, 18:42

Hi,

https://religion.orf.at/stories/2991475/

Aktivisten: Ethik bei Religionen „in schlechten Händen“

Die Initiatoren der „Ethik für alle“-Plattform haben sich am Montag einmal mehr dagegen ausgesprochen, Ethik nur als Ersatzfach für Religion einzuführen. Ethische Themen seien bei Religionsgemeinschaften „in schlechten Händen“.

Das seien etwa Themen wie Frauenrechte oder Bioethik, sagte der Sprecher der Mitinitator der „Ethik für alle“-Plattform und Sprecher der Initiative Religion ist Privatsache, Eytan Reif, am Montag vor Journalistinnen und Journalisten. Der Plan der Vorgängerregierung, ein Ersatzpflichtfach Ethik für Schüler einzuführen, die keinen konfessionellen Religionsunterricht besuchen, führe allerdings zu einer Stärkung von letzterem.

Wenn der Religionsunterricht noch stärker zur „primären Wertevermittlungsquelle“ in der Schule werde, müsse man sich darüber im Klaren sein, dass hier vor allem „vorgefertigte Antworten und nur Scheindiskussion“ aus dem Fundus der „in der Regel wenig demokratisch geführten“ Religionsgemeinschaften angeboten würden, so Reif bei einer Pressekonferenz in Wien.



Frauenrechte im islamischen Religionsunterricht

Es gebe zwar da und dort geringfügige Anpassungen von Standpunkten an die Lebensrealitäten des 21. Jahrhunderts. Letztendlich wäre es aber ein „Treppenwitz der Geschichte“, etwa bioethische Fragestellungen wie Standpunkte zur aktiven Sterbehilfe Vertretern der katholischen Kirche zu überlassen oder das Thema Frauenrechte mehr oder weniger exklusiv im islamischen Religionsunterricht behandeln zu lassen, so Reif.

Der von Ex-Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) vorgelegte Plan zum Ersatzpflichtfach Ethik ziele eindeutig auf die Attraktivierung des Religionsunterrichts ab. Es brauche aber vielmehr einen von den Glaubensgemeinschaften entkoppelten, verpflichtenden Ethikunterricht für alle, forderte Reif. Dem stimmte auch die frühere AHS-Direktorin Heidi Schrodt zu: „Ethik- und Religionsunterricht sind völlig verschiedene Dinge.“ Dass Religionslehrer Ethikunterricht halten, gehe nach ihrem Dafürhalten „gar nicht“. Daher sollte die „schlechte Lösung der Vorgängerregierung“ nicht umgesetzt werden, so Schrodt.


Bioethik „mit Religion nichts zu tun“

Fragen der Bioethik - also zum Umgang mit dem Leben an sich - stellten sich als „enorm komplexe Materie“ heraus, die sich zudem im Lauf der Zeit verändere, sagte die Wiener Mikrobiologin Renee Schroeder. „Das hat mit Religion gar nichts zu tun, sondern mit Wissenschaft“, so das frühere Mitglied der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt.

Im Ethikunterricht brauche es vor allem Wissen und Verbindungen zu anderen Fächern wie eben der Biologie, in der rasant neue Technologien entwickelt werden, die beträchtliche neue Herausforderungen und neue Fragen zum Menschsein selbst mit sich bringen.


Ethik „kein Allheilmittel, aber wichtig“

Ein Fortschreiten des „Backlash“ im Bezug auf tatsächlich gelebte Gleichberechtigung und Gleichbehandlung von Männern und Frauen befürchtete die Mitinitiatorin des Frauenvolksbegehrens, Lena Jäger. In den Glaubensgemeinschaften dominierten patriarchale Sichtweisen noch immer stark. Ein verpflichtender Ethikunterricht für alle sei kein Allheilmittel gegen gesellschaftliche Rückschritte, aber immerhin ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wichtig wäre, dass in dessen Rahmen „nicht offen religiös lebende Lehrer unterrichten“, so Jäger.

Dieser „notwendige“ Ethikunterricht sollte wichtige Themen ansprechen, die bisher an Schulen kaum Platz fänden, so die Bundesvorsitzende der SPÖ-nahen Aktion kritischer SchülerInnen (AKS), Noomi Anyanwu. An vielen Schulen sei etwa „Sexismus etwas ganz Normales“. Dies seien dann „keine Orte, an dem man Leben und Lernen kann“. Vielfach hätten vor allem Mädchen und junge Frauen niemanden, der ihnen zuhört. Die Religionsgemeinschaften seien hier eher nicht der richtige Ansprechpartner, zeigte sich Anyanwu überzeugt.


Katholische Kirche für geplantes Modell

Kirchliche Organisationen sehen das freilich anders. Auch Religionspädagogen und Theologen haben sich in der Vergangenheit positiv darüber geäußert, dass zukünftig alle Schülerinnen und Schüler in der Schule mit ethischen Fragestellungen auseinandersetzen. Im Religionsunterricht würde dies bereits passieren.

Die römisch-katholische Österreichische Bischofskonferenz hatte in einer Erklärung zum Abschluss ihrer Frühjahrsvollversammlung festgehalten, die Vermittlung ethischer Bildung gehöre zu den Kernaufgaben der Schule. Für viele Schüler werde dieser Auftrag im Religionsunterricht erfüllt, „weil er immer schon ethische Fragen behandelt, ohne sich darin zu erschöpfen“. Der geplante Ethikunterricht sei besonders in Hinblick auf die zunehmend größer werdende Gruppe der Schülerinnen und Schüler ohne religiöses Bekenntnis „sinnvoll und notwendig“.
LG Tom

Wilfried Apfalter
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Re: Medienticker - Religion(en) in Österreich

Beitrag von Wilfried Apfalter » 17. September 2019, 14:17

Heute auf religion.of.at: "Uni Wien benennt Hörsaal nach Kardinal Franz König" (17.9.2019).
Die Universität Wien benennt einen Hörsaal in ihrem Hauptgebäude nach ihrem früheren Studenten, dem ehemaligen Wiener Erzbischof und Kardinal Franz König (1905-2004).

Der ehemalige Student und Ehrendoktor der Uni habe als habilitierter Religionswissenschafter den Dialog an der Schnittstelle von Wissenschaft, Gesellschaft und Religionen und zwischen den Religionen gefördert, hieß es in einer Aussendung.

[…]

Als Erzbischof von Wien (1956-1985) habe König eine Neuausrichtung der Katholisch-Theologischen Fakultät unterstützt, so die Universität. So regte er 1967 ein Institut für Atheismus-Forschung sowie 1975 eine Professur für Ostkirchenkunde zur Erforschung orthodoxer und orientalischer Kirchentraditionen an. Der Festakt zur Hörsaalbenennung findet am 3. Oktober statt.
Wilfried Apfalter - auch Paragreifenzähmer der ARG

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